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Ein Novum in der SVW Historie, erstmals trifft unsere zweite Garde auf eine Kampfmannschaft, nämlich auf jene von Sooss. In Halbzeit eins konnte man aber nicht erkennen, wer das Erste-Team stellt. Wimpassing spielte clever, verschob taktisch klug, agierte aus einer gesicherten Defensive heraus und konnte durch Artner sogar die Führung erringen. Im zweiten Spielabschnitt tauschte man brav, nun machte sich die Überlegenheit der Gäste bemerkbar, die schlussendlich einen Kantersieg feiern durften. Dennoch eine gute Leistung der zweiten Garde, die in Halbzeit eins ihr wahres Gesicht präsentierte.
Wimpassing spielte mit:
Windholz (Kubik, 52);
Reiter W., Hakkan, Buchner M., Eibeck (Sinn, 50);
Wolfgang (Hautz, 60), Ira, Weber (Leitgeb, 55), Reder;
Artner (Wahl, 60), Koller
SVW braucht Vergleich nicht sche
Wimpassing zeigte wenig Furcht und bot der Kampfmannschaft aus Sooss Paroli, die bis auf einen Stangenschuss in Hälfte eins keine Torchance zu verzeichnen hatten. Der SVW wiederum hatte drei, vier Hochkaräter, die von Artner wie Koller jedoch leichtfertig vergeben wurden. Konnte er die klaren Möglichkeiten nicht verwerten, so war Artner Nutznießer aus einem Abwehrfehler der Gäste, diesen er sehenswert nutzte und den Pausenstand herstellte.
Wechsel brachten Umschwung
Noch vor den Beginn der Auswechslungen kassierte der SVW aus einem Weitschuss den Ausgleich. Danach mischte man ordentlich durch und obwohl auch die eingewechselten Akteure eine gute Leistung boten, stimmte nun die Zurodnung nicht mehr und Sooss zeigte schonungslos die Stellungsfehler auf. In Folge schossen diese Tor um Tor und schlussendlich war deren Sieg verdient, fiel aber eindeutig zu hoch aus.
In Summe konnte man allen SVW Akteuren Lob zollen, die Leistung war passabel und konnte sich sehen lassen. Nur müssen die Wechselspieler einsehen, dass Erfolg eben nur über viel Training zu erzielen ist. Daher nicht Trübsal, sondern zum Angriff in die Startelf blasen!.
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