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Wenig Licht, viel Schatten! Wimpassing agierte an diesem Tage gar nicht meisterhaft und zeigte kein gutes Spiel. Dennoch war man gegen einen erstklassigen Gegner meist oben auf, nur das heraus spielen von Möglichkeiten war an einer Hand ab zu zählen. So war es Gapmann vorbehalten, der einen Fehler des gegnerischen Torhüters zu nutzen wußte, die Führung für seine Mannen zu erzielen. Die Gäste konnten aber nach einem Stellungsfehler unserer Hintermannschaft noch vor der Pause ausgleichen. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel nicht besser, dass der SVW dennoch siegreich vom Felde schritt lag an Schiri Böhm, der uns einen schmeichelhaften Strafstoß zusprach, nach dem Trninic am Trikot gezogen wurde. Korsos übernahm Verantwortung und erzielte den Siegestreffer vom Punkt. Der SVW lässt also zwei Wochen vor Meisterschaftsbeginn noch viele Frage offen.
Wimpassing spielte mit:
Fiala; Hegy, Kusolits, Messler, Buchner; Korsos, Heinschink (Zich St., 15), Reiter M., Gapmann; Trninic, Mikus
Heinschink verletzt, Spielfluss stockt
Bereits früh eine Hiobsbotschaft für den SVW, als Heinschink überknöchelt und verletzt ausscheiden muss. Danach stimmt die Zuordnung in unseren Reihen meist nicht und auch die Defensive wirkte heute nicht immer sattelfest, dies eine Serie an Rückpässen und einen ungewöhnlich holprigen Spielaufbau zu Tage brachte. Dennoch ging der SVW in Front, als der gegnerischen Torhüter einen Weitschuss falsch berechnet, nur kurz abwehrt, Gapmann am schnellsten schaltet und den Abpraller verwertet.
Mit dem Pausenpfiff dann der Ausgleich, als die Zuordnung in den Hinterreihen nicht passt und ein Eichkogler im Strafraum unhaltbar ins lange Eck einnetzt. In Halbzeit zwo neutralisieren sich beide Teams, wenig Höhepunkte die Folge. Das Spiel entscheidet ein schmeichelhafter Elfmeterpfiff, als Trninic am Trikot gezerrt wird. Koros tritt an und verwertet souverän.
Warnschuss vor den Bug
Diese Leistung war nicht das gelbe vom Ei, dennoch reichte es abermals für einen Sieg. Mit einer solchen Darbietung kann man vielleicht ein, zwei Spiele auch in der Meisterschaft gewinnen, aber irgendwann versiegt das Glück. Dennoch dürfen derzeit noch schwere Beine wie die Kennenlernphase als Ausrede herhalten. In zwei Wochen ist aber der Tag der Wahrheit, wo diese nicht mehr zählen ...
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